KREISVERKEHRSWACHT BAD TÖLZ - WOLFRATSHAUSEN AUF EINEN BLICK

Wer wir sind

Die Deutsche Verkehrswacht wurde am 9. November 1924 als eine der ältesten und größten BürgerinitiativenDeutschlands gegründet.


Unsere Ziele

  • Die Verkehrssicherheit zu fördern ...

  • Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung zu betreiben ...

  • Verkehrsunfälle durch geeignete Maßnahmen zu verhüten ...

  • Die berechtigten Interessen aller Verkehrsteilnehmer auf ausreichende Sicherheit in Verkehr zu vertreten ...

  • Mitglieder und Behörden in Fragen der Verkehrssicherheit zu beraten ...


... um dadurch einen Beitrag zur Reduzierung von Unfällen und deren schlimmen Folgen zu leisten. Wir wollen insbesondere den schwächeren Verkehrsteilnehmern, den Kindern, Behinderten und Senioren, ein höheres Maß an Schutz sichern.

Was machen wir

Alles was der Sicherheit im Straßenverkehr dient.

 

WIR MACHEN UNS STARK FÜR MEHR SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR

 
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PROJEKTE

KIND UND VERKEHR

Dabei geht es um die theoretische und praktische Sensibilisierung der Eltern von Kindern im Vorschulalter für alle wichtigen Aspekte zum Thema „Kinder im
Straßenverkehr“

FORTBILDUNG

für Fachpersonal von Kindertagesstätten durch Elementarbeauftragte.

MOVE IT

bringt die Verbesserung der motorischen Fertigkeiten  (Körperkoordination, Gleichgewicht, Kraft oder Ausdauer etc.) durch Bewegungsspiele, sowie die För-derung der kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten in Kindergärten und Grundschulen.

SICHER ZUR SCHULE, SICHER NACH HAUSE

ist eine Gemeinschaftsaktion für Schulanfänger (sicherer Schulweg, Bustraining, Toter Winkel etc.).

JUGENDVERKEHRSSCHULE

Sie fördert durch eine gezielte Radfahrausbildung mit Prüfung in Theorie und Praxis die Fähigkeit, sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können (4. Klasse).

JUNG + SICHER + STARTKLAR

Die Aktion für junge Fahrer besteht aus  5 Projektbausteinen

  • Ablenkung

  • Alkohol und Drogen

  • Risikofaktor Mensch

  • Der Verkehrsunfall und seien Folgen

  • Fahrzeugsicherheit / -technik

KÖNNER DURCH ER-FAHRUNG

Das Sicherheitstraining für Pkw- und Motorradfahrer vermittelt die Gefahrenerkennung und die Vermeidung von Unfällen (z.B. Auswirkung des Fahrbahnzustandes, richtiges Reagieren, Bremsen, Lenken und Ausweichen).

SICHERHEIT FÜR SENIOREN

Hier werden spezielle Gefahren für ältere Verkehrsteilnehmer bewusst, und neue Regeln bekannt gemacht.

 
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AKTIONEN & MEHR

 
Fahrrad fahren

AKTIONEN

  • Gurtschlittendemonstrationen (Kinder als Mitfahrer)

  • Fahrrad- und Helmkontrollen, Fahrradparcours

  • Seh- und Reaktionstest

  • Schulwegdienste

  • Informationsstände

  • Plakat-Aktionen

  • Beeinflussung der Geschwindigkeit an kritischen Stellen

  • Auszeichnung bewährter Kraftfahrer (für 10 – 50 Jahre unfallfreies Fahren)

  • und  vieles mehr.

Gelegenheitsbesprechung

ARBEITSKREIS

Hier treffen sich in zwangloser und fröhlicher Runde alle, die aktiv mitarbeiten wollen. Hier werden neue Aktionen und die Durchführung der festen Programme, sowie Informationsveranstaltungen geplant.

Spenden sammeln

FINANZIERUNG

Der eingetragene, gemeinnützige Verein ist von den (wirklich sehr erschwinglichen) Mitgliedsbeiträgen, sowie – vor allem – von Spenden abhängig.

 

Die Vereinsarbeit und alle Aktionen werden von den Mitgliedern ehrenamtlich durchgeführt.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich unserer Auffassung anschließen könnten:

 

Nicht immer nur fordern, was der Staat, die Anderen, für uns tun müssten, sondern sich fragen, was man selbst tun kann, um zur Beseitigung erkannter Probleme beizutragen!

 

Wenn Sie Lust und den Drive haben, Ihre eigene Kreativität einzubringen, von Erfahrungen zu lernen und sich für die Sicherheit, vor allem der Schwächeren, stark zu machen, oder ...

 

wenn Sie unsere Arbeit gerne mit einer Spende unterstützen wollen,

IBAN: DE45700543060000059816 bei der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen, oder senden uns am besten noch heute den hier downloadbaren Antrag.

Reiner Berchtold

Ich bin Mitglied bei der Kreisverkehrswacht Bad Tölz-Wolfratshausen geworden, weil ich jahrelang Erfahrungen und Erkenntnisse bei Unfallaufnahmen sammeln konnte und deshalb dabei mitwirken will, dass Verkehrsteilnehmer von der Notwendigkeit des Einhaltens der Verkehrsregeln überzeugt und dadurch Verkehrsunfälle mit ihren oft schweren Folgen vermieden bzw. reduziert werden können.

Ilka Fottner

Krach, Bums - ein Unfall!

 

Diese Szenerie ist für mich erschreckend, nicht die kleinen Blechschäden, sondern die Unfälle mit Personenschaden. Ich habe einige Personen kennengelernt, deren Leben dadurch komplett auf den Kopf gestellt wurde. Schicksalsschläge, die man nicht vergisst.

Deshalb sehe ich einen sehr großen Sinn in der Präventionsarbeit. Hier im Vorfeld etwas tun zu können, Unfälle zu vermeiden und die Verkehrsteilnehmer mehr für die Gefahren, die es im Straßenverkehr gibt, zu sensibilisieren dies sehe ich als meine Aufgabe als Vorsitzende der Kreisverkehrswacht an. Die Erwachsenen müssen für die jüngsten Verkehrsteilnehmern, den Kindern, unbedingt Vorbild sein.

Anni Berthold

Als ich 1994 zur Kreisverkehrswacht kam, wollte ich nicht nur zahlendes Mitglied sein, sondern nach Möglichkeit auch etwas bewirken.

Kurz darauf bildete sich ein Arbeitskreis, der durch gezielte Aktionen auf Probleme im Straßenverkehr aufmerksam macht, Beratung und auch gerade den schwächsten Teilnehmern im Straßenverkehr, den Kindern und älteren Leuten, Unterstützung und Hilfe anbietet.

Unser „Kampf gegen Windmühlen“ macht im Team Spaß und man freut sich auch über kleine Erfolge. Ich halte es auch für sehr wichtig, dass bei der vielerorts stärker werdenden „ich-bin-ich Einstellung“ immer wieder auf die allgemeine Einhaltung von Regeln und auf soziale Werte, wie z.B. Toleranz, gegenseitige Rücksichtnahme und Vorbildhaltung hingewiesen wird. Straßenverkehr hat nicht nur etwas mit Mobilität, sondern auch viel mit Sozialkompetenz und Miteinander zu tun. 

Georg Fischhaber

Als Leiter der Straßenverkehrsbehörde und Mitglied der Unfallkommission des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen hat größtmögliche Verkehrssicherheit absolute Priorität. Dafür setzt sich auch die Kreisverkehrswacht ein. Insbesondere deshalb bin ich seit vielen Jahre in der Vorstandschaft und  dort Schriftführer. Bei 99 % aller Verkehrsunfälle ist der Faktor „Mensch“ die Ursache. Der Mensch ist offenkundig an unsere heutige Mobilität entwicklungsgeschichtlich  nicht optimal angepasst. Dafür gibt es viele Beispiele. So neigen wir dazu nachts schneller zu fahren als tagsüber. Tatsächlich sehen wir nachts aber nur ein Zehntel dessen, was wir tagsüber sehen. Wir haben keine Angst mit 160-200 km/h über die Autobahn zu fahren, aber vor Blitz und Donner zucken wir instinktiv zusammen. Schaut der Fahrer bei Tempo 50 nur 1 Sekunde auf sein Smartphone, dann fährt er 14 Meter blind. Bei Tempo 100 wären es schon 28 Meter. Niemand würde freiwillig blind fahren. Das ist irrationales Verhalten. Dummheit würde der Volksmund sagen, wenn man sich und andere diesem Risiko aussetzt. Genau da setzt die Kreisverkehrswacht an – zu versuchen der Bevölkerung dies immer wieder klar zu machen und ins Gedächtnis zu rufen

„Das Große ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind”

Vincent Van Gogh

 

KREISVERKEHRSWACHT BAD TÖLZ - WOLFRATSHAUSEN E.V.

Kontaktieren Sie Kreisverkehrswacht Bad Tölz - Wolfratshausen, um mehr über unsere Arbeit zu erfahren und darüber, wie Sie sich engagieren können.

Professor Max Lange Platz 1
83646 Bad Tölz

+49 (8041) 505 - 257 oder 258